Schule Adligenswil
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DIE SCHULE ADLIGENSWIL VON A - Z



ABWESENHEITEN

Eine Erkrankung des Kindes oder andere unvermeidliche Abwesenheiten sind der zuständigen Lehrperson von den Erziehungsberechtigten unter Angabe des Grundes vor Unterrichtsbeginn zu melden.

 

Als unvermeidliche Abwesenheiten gelten Krankheit und Notfälle, die den Besuch der Schule verunmöglichen oder wesentlich erschweren.

 

Unvermeidliche Abwesenheiten, die nicht innerhalb von vier Tagen seit Beginn begründet werden oder deren Begründung nicht genügend, gelten als unentschuldigtes Schulversäumnis.

 

Erscheint ein Kind unentschuldigt nicht im Unterricht, so wird sich die Lehrperson darum bemühen, möglichst schnell mit den Eltern in Verbindung zu treten.



BERATUNGSANGEBOTE

In Adligenswil stehen eine Reihe von schul- und familienergänzenden Betreuungsangebote, Beratungsangebote und Angebote für Kinder, Jugendliche und Familien zur Verfügung.
 
Beratungsangebote


FÖRDERANGEBOTE ÜBERSICHT

Die Volksschule hat einerseits einen allgemein bildenden Auftrag, sie vermittelt Grundwissen, Grundfertigkeiten und Grundhaltungen. Andererseits soll sie die Lernenden ihren individuellen Lernvoraussetzungen entsprechend fördern. Lehrpersonen orientieren sich vorab an den Stärken und fördern die Entwicklung vielseitiger Interessen und Begabungen, im Wissen darum, dass Entwicklungen nicht voraussehbar sind und unterschiedlich verlaufen.

Die Förderangebote dienen der bestmöglichen Ausbildung und Erziehung der Lernenden, die dem Unterricht in der Regelklasse ganz oder teilweise nicht zu folgen vermögen oder zu weiter gehenden Leistungen fähig sind.

(Volksschulbildungsgesetz, Verordnung über die Förderangebote SRL Nr. 406)

 

Für die Kinder mit besonderen schulischen und pädagogischen Bedürfnissen bilden die folgenden Förderangebote eine notwendige Ergänzung der Bemühungen der Klassenlehrperson:

 

Integrative Förderung

(IF)

 

Begabungsförderung*

(BgF)

 

Deutsch als

Zweitsprache

(DaZ)

Zielgruppe:

Alle Lernenden, deren Entwicklung eine individuelle

Unterstützung erfordert

 

Lehr- und Lernformen:

  • Teamteaching
  • Halbklassenunterricht
  • Lerngruppen
  • Einzelförderung

 

 

 

Zuweisung:

Eltern, Klassenlehrperson und IF-Lehrperson (evtl. Schulpsychologischer Dienst)

 

Information der Eltern:

Elternabend im KG und Neueintritte: Elterninformation „Integrative Förderung imKindergarten“ & „Übersicht Förderangebote“

 

 

weitere Informationen

 

 

Zielgruppe:

Alle Lernenden, insbesondere auch leistungsstarke und besonders begabte Kinder

 

Lehr- und Lernformen:

  • Differenzierung im Unterricht
  • Freie Arbeit
  • Ateliers
  • Leistungsgruppen A
  • Begabtenförderung B (C)

 

 

Zuweisung:

Klassenlehrperson,

IF-Lehrperson und Lehrperson für Begabungsförderung

 

Information der Eltern:

Elternabend der 1. Klasse und Neueintritte: Abgabe Informationsblatt „Elterninformation BgF“

 

 

Zielgruppe:

Fremdsprachige Lernende mit keinen oder ungenügenden Deutschkenntnissen

 

Lehr- und Lernformen:

  • integrativ
  • Lerngruppen

 

 

 

 

 

 Zuweisung:

Kindergarten-, Klassenlehrperson und

IF-Lehrperson

 

 

Information der Eltern:

Kindergarten-, Klassenlehrperson und Leitung Förderangebote

 

Hinweis

*An der Sekundarschule wird die Begabungsförderung durch die Niveaus im kooperativen Modell abgedeckt.



FUNDGEGENSTÄNDE

Musikinstrumente, Kleider, Uhren, Brillen, Schlüssel, Schmuck, ...

sind im Eingangsbereich vom Dorfschulhaus 2 zu finden. Wertgegenstände sind im Schaukasten ausgestellt und werden vom Hausdienst (041 375 77 02) zurückgegeben.

 



HAFTUNG UND VERSICHERUNG

Die Lernenden bzw. deren Erziehungsberechtigten haften für die vorsätzliche und fahrlässige Beschädigung oder den Verlust von Lehrmitteln, Unterrichtsmaterial und Bibliotheksbüchern und für die Beschädigung von Schuleinrichtungen.

Lernende, die sich untereinander oder Dritten während des Schulbetriebs Schaden zufügen, haften nach den Regeln des Privatrechts.

Vandalismus, Sachbeschädigungen und Diebstahl haben eine Strafanzeige zur Folge.



JUGENDLICHE

In Adligenswil stehen eine Reihe von schul- und familienergänzenden Betreuungsangebote, Beratungsangebote und Angebote für Kinder, Jugendliche und Familien zur Verfügung.
 
 
Angebote für Jugendliche:


KLEIDER

Die Lernenden haben angepasst gekleidet am Unterricht teilzunehmen. Lehrpersonen und Schulleitung halten die Lernenden bei unangepasster, anstössiger oder provozierender Bekleidung an, entsprechende Korrekturen vorzunehmen.



KOMMUNIKATIONS- UND UNTERHALTUNGSGERÄTE

Persönliche Geräte

Persönliche Geräte (Smart-Phone, Handy, MP3-Player usw.) sind von den Lernenden auf dem ganzen Schulareal auszuschalten und zu verstauen. In Betrieb gehaltene Geräte werden bis 24 Stunden eingezogen und können zur Rückgabe an die Erziehungsberechtigten zurückbehalten werden.

Jegliche Ton- und Bildaufnahmen seitens der Kinder sind  im Schulhaus verboten.

In besonderen Fällen können Lehrpersonen Ausnahmen bewilligen.

 

Geräte der Schule

Die Geräte sind mit der üblichen Sorgfalt zu bedienen. Der Missbrauch von Geräten wie Personal-Computern und Notebooks wird bestraft.



KOSTEN

Der Besuch der Volksschule ist unentgeltlich. Die Lernenden haben Anspruch auf die kostenlose Abgabe von Lehrmitteln und Unterrichtsmaterialien.

 

Für besondere Schulveranstaltungen, Materialien und besondere Dienstleistungen kann von den Erziehungsberechtigten eine Kostenbeteiligung verlangt werden. Dies geschieht insbesondere im Technischen Gestalten, im Hauswirtschaftsunterricht, bei Lehrausgängen, Projekttagen und Schulverlegungen.



LEITGEDANKEN ZUR ZUSAMMENARBEIT SCHULE UND ELTERN

 

Aus den Leitsätzen der Schule Adligenswil

Eine starke und selbstbewusste Schule macht Betroffene zu Beteiligten und kommuniziert wahr und situationsgerecht.

 

Starke und selbstbewusste Lehrpersonen arbeiten mit allen Beteiligten konstruktiv zusammen.

 

In den ersten Lebensjahren legen die Eltern eine wichtige Basis für die Entwicklung ihres Kindes. Mit dem Eintritt in Kindergarten und Schule öffnet sich eine neue Welt für das Kind und für die Eltern. Eltern und Volksschule tragen nun gemeinsam die Verantwortung für die Entwicklung und Förderung des Kindes, die durch eine gute Zusammenarbeit begünstigt wird.

Während die Verantwortung für die Erziehung des Kindes grundsätzlich bei den Eltern liegt, übernehmen die Lehrpersonen die Aufgabe der schulischen Bildung.

 

Sie als Eltern unterstützen die Schule indem Sie

-          den Dialog mit der Schule pflegen

-          uns Rückmeldungen geben und Ideen einbringen

-          Ihre Anliegen bei den direkt Betroffenen ansprechen

-          sich für Gespräche, Besuchstage und Schulveranstaltungen Zeit nehmen

 

Uns als Lehrpersonen und Schulleitung ist eine professionelle Information und Beratung der Lernenden und Eltern wichtig. Sie können von uns erwarten, dass wir Sie auf dem Laufenden halten über

-          die schulische und soziale Entwicklung Ihres Kindes

-          Lerninhalte, Unterrichtsmittel und Arbeitsweisen

-          Organisatorisches zu Unterricht und Schulbetrieb

 

Unsere Zusammenarbeit ist geprägt von gegenseitiger Wertschätzung und Unterstützung und soll dem Wohl des Kindes dienlich sein. Gemeinsam verfolgen wir das Ziel, das Kind optimal zu fördern, damit es seine Fähigkeiten entfalten und in der Gesellschaft bestehen kann.



MASERN

Elterninformation Masern

Merkblatt Masern

Impfempfehlung Masern, Mumps, Röteln



PRAXISSCHULE DER PÄDAGOGISCHEN HOCHSCHULE LUZERN

Die Schule Adligenswil ist eine Praxisschule der Pädagogischen Hochschule Luzern und offzielle Partnerin der PH Luzern.


DIE SCHULE VON A - Z


SCHULÄRZTLICHER DIENST

Der Untersuch durch die Schulärztin oder den Schularzt ist obligatorisch und findet im Kindergarten, in der 4. Primar- und in der 2. Sekundarschule statt. Die Kosten werden von der Gemeinde Adligenswil übernommen. Die Erziehungsberechtigten werden schriftlich über den Ablauf des Untersuchs orientiert und können den Untersuch – auf eigene Kosten – durch eine andere Ärztin oder einen anderen Arzt durchführen lassen.



SCHULBESUCHE FÜR ELTERN

Ab den Herbstferien können individuelle Besuche mit den Lehrpersonen abgemacht werden. Nehmen Sie vor einem Besuch schriftlich oder telefonisch Kontakt mit den Lehrpersonen auf.

 

Unsere Wünsche an Besucherinnen und Besucher

 

Die Kinder/Jugendlichen sind  stolz, wenn sie Ihnen zeigen können, wie sie selbständig und ohne Ihre Hilfe arbeiten. Suchen Sie sich deshalb im Unterrichtsraum einen Platz, beobachten Sie das Geschehen und die Kinder/Jugendlichen aus Distanz.

 

Gespräche mit anderen Eltern führen Sie am besten vor oder nach Ihrem Besuch. Das gibt den Kindern/Jugendlichen und der Lehrperson die benötigte Ruhe während dem Unterricht.

 

Für längere persönliche Gespräche mit der Lehrperson möge man einen Termin ausserhalb der Unterrichtszeit vereinbaren.

 

Wir sind Ihnen dankbar, wenn Sie für Ihre jüngeren Kinder einen Betreuungsplatz finden.

 

Ihr Vierbeiner fühlt sich zu Hause sicher am wohlsten. Auf dem Schulareal und im Schulhaus sind Hunde nicht zugelassen.

 

Es freut uns, wenn Sie während einer ganzen Lektion bleiben.



SCHULORDNUNG

Die Schulordnung kann auf der Webseite der Schule im Menü "Dokumente" heruntergeladen werden.



SCHULSOZIALARBEIT

Die Schulsozialarbeit ist Anlauf- und Beratungsstelle für Schülerinnen und Schüler. Sie verfolgt das Ziel, die Kinder und Jugendlichen in ihrer persönlichen und sozialen Entwicklung im schulischen Umfeld zu unterstützen. Sie berät Eltern und Lehrpersonen bei sozialen Fragen und Problemen und vermittelt bei Bedarf an Fachstellen. Zu ihren Aufgaben gehören:

  • Unterstützung und Beratung beim Finden von Lösungen bei persönlichen und sozial belastenden Situationen
  • Hilfe in Krisensituationen
  • Unterstützung des Schulteams in der Erarbeitung und Umsetzung von Interventions-, Integrations- und Präventionsmassnahmen

 

Die Schulsozialarbeit hilft rasch und unbürokratisch vor Ort. Sie verbindet die Schule mit den Stellen der Jugend- und Familienhilfe. Das Angebot richtet sich an Schülerinnen und Schüler der Gemeinde Adligenswil vom Kindergarten bis zur 9. Klasse.

 

Kontakte:

 

Kindergarten&Primarschule

  • alex.ehliger@schule-adligenswil.ch

 

Sekundarschule

  • barbara.ineichen@schule-adligenswil.ch

 



SCHUL- UND FAMILIENERGÄNZENDE TAGESBETREUUNG

In Adligenswil stehen eine Reihe von schul- und familienergänzenden Betreuungsangebote, Beratungsangebote und Angebote für Kinder, Jugendliche und Familien zur Verfügung.
 
Betreuungsangebote


SCHULUNTERSTÜTZUNG: SCHULPSYCHOLOGISCHER DIENST - LOGOPÄDIE - PSYCHOMOTORIK

Die Schulunterstützung umfasst den Schulpsychologischen Dienst, den Logopädischen Dienst, die Psychomotorische Therapiestelle sowie die Schulsozialarbeit. Die Benutzung der Angebote ist grundsätzlich – unter Vorbehalt besonderer Bestimmungen – unentgeltlich.

 

Abklärung, Beratung und Behandlung

Bei Auffälligkeiten in den Bereichen Lernen, Leistung, Verhalten, Sprache und Psychomotorik teilt die Lehrperson ihre Beobachtungen den Erziehungsberechtigten mit. Die Fachpersonen der Schulunterstützung werden bei Bedarf beigezogen. Diese nehmen Abklärungen vor, führen Beratungen und Behandlungen durch und leiten geeignete Massnahmen in die Wege.

 

Anmeldung

Die Erziehungsberechtigten können die Lernenden bei der Schulunterstützung direkt anmelden. Lehrpersonen können die Lernenden mit dem Einverständnis der Erziehungsberechtigten anmelden. Lernende können sich in besonderen Fällen auch selber anmelden. Die Schulleitung kann Abklärungen, Beratungen und Behandlungen nach Anhören der Erziehungsberechtigten anordnen.

Die Anmeldeformulare finden Sie auf dieser Webseite unter der Rubrik: "SCHULISCHE DIENSTE".



SCHULWEG

Die Lernenden wählen den sichersten Schulweg zum Schulhaus und zurück nach Hause. Die Verantwortung für den Schulweg liegt bei den Erziehungsberechtigten.



SCHULZAHNÄRZTLICHER DIENST

Die Zahnmedizinische Prophylaxe und der Untersuch durch die Schulzahnärztin oder den Schulzahnarzt sind obligatorisch. Die Kosten für den Untersuch werden von der Gemeinde Adligenswil übernommen. Die Erziehungsberechtigten werden schriftlich über den Ablauf des Untersuchs orientiert und können den Untersuch – auf eigene Kosten – durch eine andere Zahnärztin oder einen anderen Zahnarzt durchführen lassen. Die Behandlung ist freiwillig. Die Kosten der Behandlung haben die Erziehungsberechtigten zu übernehmen.


DIE SCHULE VON A - Z

SEKUNDARSCHULE ADLIGENSWIL: DAS KOOPERATIVE SCHULMODELL

Die Sekundarschule gliedert sich in die Niveaus A (höhere Anforderungen), B (erweiterte Anforderungen), C (grundlegende Anforderungen) und D (grundlegende Anforderungen mit individuellen Lernzielen).

 

Die Sekundarschule kann in einem getrennten (GSS), in einem kooperativen (KSS) oder in einem integrativen (ISS) Modell geführt werden. An der Sekundarschule Adligenswil wird das kooperative Modell umgesetzt.

 

Beim kooperativen Modell werden die Lernenden, einer ihren Fähigkeiten entsprechenden Stammklasse Niveau A/B oder Niveau C zugeteilt.  Im Niveau C werden auch Lernende mit individuellen Lernzielen integrativ gefördert. In der Stammklasse werden die Fächer Geografie, Geschichte und Politik, Naturlehre, Lebenskunde, Musik, Werken, Handarbeit und Hauswirtschaft unterrichtet. Sport kann auch in gemischten Stammklassen A/B mit C unterrichtet werden.

Die Fächer Fr, En, Mt sind Niveaufächer, die die Lernenden in einem von der Stammklasse abweichendem Niveau besuchen können. Das Niveaufach Deutsch wird in der Stammklasse A/B binnendifferenziert unterrichtet.

 

Das kooperative Modell zeichnet sich nebst einer differenzierteren Zuteilung und Förderung der Lernenden in den Niveaufächern auch durch eine erhöhte Durchlässigkeit innerhalb der  Niveaufächer aus. In den Niveaufächern können die Niveaus bei entsprechenden Leistungen auf- wie absteigend nach jedem Semester gewechselt werden. (bei mindestens 5.0 ins nächsthöhere Niveau, bei weniger als 4.0 ins nächsttiefere Niveau)

Ein Stammklassenwechsel ist am Schuljahresende möglich. Ein Wechsel in die Stammklasse A/B erfolgt, wenn mindestens drei Niveaufächer im nächsthöheren Niveau besucht werden und in den Stammklassenfächern Geografie, Geschichte und Naturlehre am Ende des 2. Semesters ein Gesamtnotendurchschnitt von mindestens 5 erreicht wird.

Eine Versetzung in die Stammklasse C erfolgt, wenn drei oder vier Niveaufächer im Niveau C besucht werden und in den Stammklassenfächern Geografie, Geschichte und Naturlehre am Ende des 2. Semesters nicht ein Gesamtnotendurchschnitt von mindestens 4 erreicht wird.



UMZUG, WEGZUG

Erziehungsberechtigte melden einen Wohnortswechsel bei der Gemeindeverwaltung, bei der Klassenlehrperson und beim Schulsekretariat.

Die Zeugnismappe und Schulakten vom wegziehenden Lernenden werden vom Schulsekretariat an die Behörden des neuen Schulortes weitergeleitet.

Bei einem Wegzug ins Ausland werden die Zeugnismappe und weitere Schulakten mitgegeben.

Für die Aufnahme in eine Privatschule ist dem Schulsekretariat eine Aufnahmebestätigung vorzulegen.



UNFALLVERSICHERUNG

Der Versicherungsschutz erfolgt gemäss KGV über die private Unfall- und Krankenversicherung. Haftpflichtfälle werden ebenfalls über die private Versicherung geregelt.



UNTERRICHTSZEITEN

Primarschule / Kindergarten

Im Kindergarten wird die Pause am Vormittag je nach Programm festgesetzt.

 

Vormittag

 

 

Nachmittag

 

08.15

09.00

 

13.45

14.30

09.05

09.45

 

14.35

15.20

10.15

11.00

 

15.35

16.20

11.05

11.45

 

 

 

 
Da es aus der Sicht der Schule nicht sinnvoll ist, bereits nach 45 Minuten eine grössere Pause einzuschalten, werden bei alterniertem Nachmittagsunterricht keine grossen Pausen mehr durchführt.

Schülerinnen und Schüler, deren Unterricht erst um 14.35 beginnt, werden deshalb nicht mehr um 15.20 Uhr für 20 Minuten in die Pause geschickt, sondern der Unterricht wird um 15.25 Uhr weitergeführt. Der Unterricht endet deshalb bereits um 16.10 Uhr.

 

  13.45  - 14.30                Gruppe A                                                    

                 

 Gruppe B                                                   

  14.35  - 15.20

 Gruppe A

 Gruppe B

     oder

 Gruppe B

  Gruppe A

  15.25  - 16.10

 

 Gruppe B

 

 

  Gruppe A 

 

Dauert der Unterricht am Nachmittag für die Schülerinnen und Schüler drei Lektionen lang, findet während der zweiten und dritten Nachmittagslektion weiterhin eine 20minütige Pause statt. Diese Regelung gilt auch für den Religionsunterricht.

 

 13.45  - 14.30  Gruppe A/B

 14.35  - 15.20

 Gruppe A/B

 15.40  - 16.25

 Gruppe A/B

 

Sekundarschule

Vormittag

 

 

Nachmittag

 

07.25

08.10

 

13.45

14.30

08.15

09.00

 

14.35

15.20

09.05

09.50

 

15.40

16.25

10.10

10.55

 

16.30

17.15

11.00

11.45

 

 

 

 

Der Hauswirtschaftsunterricht kann auch über den Mittag erfolgen.



URLAUB UND DISPENSATION VOM UNTERRICHT

Lernende können auf begründetes und schriftliches Gesuch der Erziehungsberechtigten hin vom Unterricht ganz oder teilweise dispensiert werden.

 

Für Dispensationen vom Unterricht sind zuständig:

• bis zu 3 Tagen:

die Klassenlehrperson (nicht vor Feiertagen und Ferien).
• für längere Dispensationen: die Schulleitung.
• für generelle Dispensation von einzelnen Fächern: die Schulleitung.

 

Unmittelbar vor und nach den Ferien/Feiertagen muss ein Gesuch, mindestens vier Wochen im Voraus, an die Schulleitung gestellt werden. Definitive Anmeldungen für Veranstaltungen, Buchungen von Flügen usw. dürfen erst nach der Genehmigung des Urlaubs vorgenommen werden.